Kapitel 2 - Großküche BK C (GAEB)

Estrich-, Abdichtungs- und Fliesenarbeiten

Naturwerkstein - Mittel-Dickbettverlegung (GAEB)

Natursteinverlegung in Schichtdicken von 5-30 mm

Drainagefähige Pflasterbeläge für mittlere Beanspruchung (GAEB)

Drainagefähige Pflasterbeläge für mittlere Beanspruchung

Bauwerksabdichtung mit Reaktivabdichtung (GAEB)

Abdichtung erdberührter Bauteile mit Reaktivabdichtung Lastfälle – Bodenfeuchte, nicht stauendes Sickerwasser sowie zeitweise aufstauendes Sickerwasser und drückendes Wasser bis 3 m Wassersäule (max. Gründungstiefe 5 m)

Estriche auf Trennschicht (GAEB)

Estriche auf Trennlage

Fliese auf dünnschichtigem Heizsystem (GAEB)

Dünnschichtiges Heizsystem Kermi x-net C15, ungedämmt

Pflasterverlegung gebunden (GAEB)

Pflasterbeläge in gebundener Bauweise

Fliesenverlegung auf Calciumsulfatestrichen - Anhydritsystem (GAEB)

Fliesenverlegung auf Calciumsulfatestrichen - Anhydritsystem

Fliesenverlegung auf Holzuntergründen (GAEB)

Fliesenverlegung auf Holzuntergründen

Fliesenverlegung auf Trittschalldämmung (GAEB)

Fliesenverlegung mit Trittschalldämmplatten

Schwimmende und beheizte Zementestriche (GAEB)

Schwimmende und beheizte Zementestriche

Verklebung auf Metalluntergründen (GAEB)

Fliesen und Platten auf Metalluntergründen

Muster LV-Texte

 

Unsere Muster LV-Texte (Ausschreibungstexte) können Sie einfach und unkompliziert als DOC- oder GAEB-Format herunterladen und für Ihre Ausschreibungen frei verwenden. Benötigen Sie einen speziellen, objektbezogenen LV-Text? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Objektberatung.

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Kapitel 1 - Unterschiedliche Belagsmaterialien sicher und verformungsfrei verlegen

Die Auswahl des richtigen Verlegemörtels ist von vielen verschiedenen Kriterien abhängig. Wesentliche Auswahlkriterien sind der Verlegeuntergrund, mögliche Belastungen, Temperaturänderungen und die dadurch bedingten Ausdehnungen und Bewegungen der Gesamtkonstruktion sowie der zeitliche Druck bei der Ausführung.

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Kapitel 2 - Fugenmörtel für Wasser- und Säurebelastung, Industrie, Keramik- und Pflasterbeläge

Die Auswahl des richtigen Fugenmörtels ist für die Langlebigkeit eines keramischen bzw. eines Natursteinbelags entscheidend. Sie wird von den Belastungen beeinflusst, die der Fugenmörtel, bedingt durch die Nutzung der Fläche, über eine lange Zeitperiode schadensfrei verkraften muss.

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Kapitel 3 - Verbundabdichtung mit Fliesen und Platten

Die Bauordnungen der Bundesländer beschreiben, dass Bauwerke und Bauteile so zu planen und auszuführen sind, dass durch Wasser oder Feuchtigkeit keine Schäden oder unzumutbare Belästigungen entstehen. Das bedeutet, dass die Bausubstanz durch geeignete Abdichtungsmaßnahmen zu schützen ist.

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Kapitel 4 - Fliesen und Platten im Schwimmbadbau

Schwimmbäder sind hochbeanspruchte Konstruktionen mit unterschiedlichsten Formen und komplizierten Details. Mechanische Beanspruchungen (hydrostatischer Druck, Hochdruckreiniger etc.) sowie Belastungen durch Witterungseinflüsse und aggressive Medien (chemische Reinigungsmittel) bzw. in Einzelfällen Sole- und Thermalwasser wirken auf die Keramik, Fuge und Abdichtung dieser Konstruktionen permanent und dauerhaft ein. 

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Kapitel 5 - Fliesen und Platten in der Altbausanierung und auf kritischen Untergründen

Bei vereinzelten Neubauten und im Speziellen beim Bauen im Bestand (Altbausanierung) trifft man immer wieder auf Unterkonstruktionen, die eine bedenkenlose, sichere Oberbodenverlegung mit Keramik ohne Weiteres nicht erlauben.

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Kapitel 6 - Naturstein sicher verlegt

Eine Vielzahl von Naturwerksteinen aus der ganzen Welt (weit über 6.000 Gesteinsarten) werden heute in Deutschland angeboten. Die neuen Bearbeitungs- und Schneidetechniken tun ihr Übriges und ermöglichen die Herstellung von Natursteinplatten in nahezu allen Formaten und Dicken mit einer hohen Maßgenauigkeit und dies im Vergleich zur Keramik mittlerweile zu erschwinglichen Preisen. 

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Kapitel 7 - Sichere Verlegung von starren Oberbelägen auf Fußbodenkontruktionen

Sollen Estriche/Estrichkonstruktionen geplant und eingebaut werden, sind bestimmte Normen maßgeblich zu berücksichtigen.

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Kapitel 8 - Elektrisch ableitfähige Keramikböden

In Bereichen, in denen mit explosionsfähigen Gemischen, Gasen, Dämpfen, Nebeln, Stäuben oder empfindlichen Messgeräten gearbeitet wird, ist es erforderlich, spezielle Vorkehrungen zu treffen, die die elektrische Ableitfähigkeit der Bodenbeläge sicherstellen

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Kapitel 9 - Fliesen und Platten im Metall- und Schiffbau

Ob im Hoch-, Tief- oder Ingenieurbau, mit einem entscheidenden und wesentlichen Baustoff wird man immer konfrontiert werden. Es handelt sich dabei um die große Gruppe der Bau- und Edelstähle, ohne die so manche Konstruktion nicht möglich wäre.

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Kapitel 10 - Sanierung hohlliegender Fliesen und Estriche

Das Schadensbild der Hohllagenbildung von Keramik-, Natursteinbelägen und Estrichen kommt in der Praxis nicht selten vor. Dies konfrontiert den Verlegebetrieb und den Bauherren in der Regel mit einer aufwändigen Sanierungsmaßnahme, die meist in einer Totalsanierung mit hohem Kostenaufwand – ganz abgesehen von den Ausfallzeiten – endet.

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Kapitel 11 - Untergründe ausgleichen und nivellieren

Um einen optimalen Haftverbund von Nivellier- und Ausgleichsspachtelmassen zum Untergrund zu erhalten, ist es sinnvoll und notwendig, diese vorzubehandeln. Dabei wird zwischen saugenden und nicht saugenden Untergründen unterschieden, für die es jeweils entsprechende Grundierungen gibt.

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Kapitel 12 - Schnellbausysteme für Terminbaustellen

Termindruck durch geforderte, möglichst kurze Ausfallzeiten und feststehende Eröffnungstermine geben dem Verarbeiter heute nur noch sehr wenig zeitlichen Spielraum für die Ausführung seiner Arbeit.

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Kapitel 13 - Pflasterflächen in der gebundenen Bauweise

Die Befestigung von Straßen, Wegen und Plätzen mit Pflasterund Plattenbelägen stellt eine der ältesten Bauweisen dar. Sie wird heute in vielen Bereichen des öffentlichen Straßen- und Wegebaus sowie beim privaten Gartenbau verwendet

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Kapitel 14 - Kellerabdichtung

Verlässlicher Schutz der Bausubstanz vor eindringendem Wasser und Feuchtigkeit dient nicht nur dem Erhalt des Wohnwertes, sondern ist auch vom Gesetzgeber in der Bauordnung der Bundesländer vorgeschrieben.

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Kapitel 15 - Betonsanierung

Der Baustoff Beton hat sich durch seine besonderen Eigenschaften in allen Bereichen des Bauens als zuverlässiger und nicht mehr wegzudenkender, wichtiger Partner etabliert.

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