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Sopro Bauchemie auf EPM 2008 in Feuchtwangen |
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Innovative Problemlösungen für das Fachhandwerk
| Die Sopro Bauchemie GmbH präsentierte auf der EstrichParkettMesse (EPM) 2008 in Feuchtwangen eine Vielzahl zeitgemäßer Problemlösungen für das Fachhandwerk – von selbstnivellierenden Fließspachtelmassen bis hin zu modernen Schnellestrichen.
| Universelle Fließspachtelmassen für stufenlose Schichtdicken von 2 bis 50 mm
Mit dem Fließspachtel FS 15 plus und dem Fließspachtel FS 30 maxi präsentierte Sopro in Feuchtwangen zudem zwei universelle Fließspachtelmassen, die einen Schichtdickenbereich von 2 bis 50 mm abdecken. Bei dem Sopro Fließspachtel 15 plus handelt es sich um eine selbstnivellierende zementäre Universalspachtelmasse mit optimalen Verlaufseigenschaften durch Superplasticizer (Hochleistungsverflüssiger). Das schnell erhärtende und pumpfähige Produkt dient zum Ausgleichen mineralischer Unterböden und zum Herstellen von ebenflächigen, glatten und ansatzfreien Untergründen in dünnen Schichtdicken ab 2 mm. Sopro Fließspachtel FS 15 plus eignet sich für die nachfolgende Verlegung von Bodenbelagsbaustoffen aller Art: von keramische Beläge und Naturwerksteinbeläge über textile und elastische Beläge bis hin zu Parkett, auch bei Fußbodenheizung. Seine guten Verarbeitungs- und Festmörteleigenschaften erhält das Produkt durch die innovative, auf Feinstzement basierende Mikrodur®-Technologie. Der Schichtdickenbereich bei dem Sopro Fließspachtel FS 15 plus endet bei 40 mm. Für höhere Schichtstärken ab 5 mm und bis 50 mm bietet Sopro daher den Sopro Fließspachtel 30 maxi an.
Schnellestriche von Sopro: Die Problemlösung für termingebundene Estricharbeiten
Darüber hinaus präsentierte Sopro in Feuchtwangen seine gesamte Palette an modernen Schnellestrichen. Hintergrund dieser Entwicklungen ist die Tatsache, dass die langen Trocknungszeiten von herkömmlichen Zement- und Calciumsulfatestrichen (Anhydritestriche) Planer und Verarbeiter immer wieder vor Probleme stellen - speziell bei termingebundenen Baustellen. Eines der wirksamsten Mittel zur Beschleunigung des Baufortschrittes im Ausbaugewerk stellen daher sog. „Schnellestriche“ dar. Die Trocknungszeit eines herkömmlichen Zementestrichs beträgt unter normalen Bedingungen mindestens 28 Tage. Beim Einbau von Schnellstrichen lässt sich diese Wartezeit deutlich verkürzen, im Extremfall bis zu 27 Tagen.
Mit dem Schnellestrichmörtel Sopro Rapidur® M1 bietet Sopro seinen Profi-Kunden beispielsweise eine kunststoffvergütete, komplett verarbeitungsfertige Trockenmischung an, die bereits nach ca. 4 Stunden mit Fliesen belegbar ist und auch bei sehr dichten Belägen wie Linoleum oder PVC sowie bei Holzbelägen und Parkett ihre Belegereife bereits nach nur 24 Stunden erreicht. Das pumpfähige Produkt eignet sich daher ideal für Arbeiten im Renovierungs- und Sanierungsbereich, wo es auf einen ganz besonders schnellen Baufortschritt ankommt, um kostspielige Ausfall- und Standzeiten zu vermeiden. Gleiches gilt für Sopro Rapidur® M5, einen gleichfalls kunststoffvergüteten SchnellEstrichMörtel. Er ist nach ca. 24 Stunden mit Fliesen belegbar.
Weitere Beispiele aus dem Schnellestrich-Sortiment der Sopro sind der Sopro Rapidur® B1, ein SchnellEstrichBinder, der an der Baustelle mit quarzitischem Zuschlag angemischt wird. Auch dieses kunststoffvergütete Spezialbindemittel dient zur Herstellung schnell erhärtender, hochfester und frühbelegereifer Zementestriche. Bei anschließender Verlegung von Fliesen wird bei Rapidur® B1 die Belegereife bereits nach ca. 12 Stunden erreicht. Auf der Baustelle mit Zuschlag gemischt wird auch Sopro Rapidur® B5. Auf Grund seiner besonderen Rezeptur entwickelt dieses spezielle Estrichbindemittel einen hydraulischen Erhärtungsverlauf, bei dem nach einer Standzeit von nur ca. drei Tagen sämtliche Oberbelagsarbeiten ausgeführt werden können. Der entscheidende Vorteil von Sopro Rapidur® B5 gegenüber einem herkömmlichen Schnellzementestrich besteht vornehmlich im Kosten-Nutzen-Verhältnis. Das Material ist ca. 50% preiswerter und die Belegereife wird ganze zwei Tage später erreicht wie bei einem „ganz schnellen“ Schnellzementestrich. Die doppelt so lange Verarbeitungszeit lässt genügend Spielraum auch bei höheren Außentemperaturen, bei Arbeitsunterbrechungen oder der Werkzeugreinigung.
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